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Inhaltsbereich

Menschen

Distriktsvorstand

In den Parlamenten

Niels Annen im Deutschen Bundestag

Über mich

Ich habe mich früh entschieden, nicht andere über mich bestimmen zu lassen, sondern mich einzumischen: Zuerst an der Schule, später an der Universität und am Arbeitsplatz. Mein Engagement gegen jede Form des Rechtsextremismus, Faschismus und Rassismus wurde nicht nur durch mein Studium der Geschichtswissenschaft geprägt und bestärkt, sondern auch durch lange und intensive Gespräche im familiären Umfeld. Dass es nie wieder zu Diktaturen – sei es von rechts oder links – kommen darf, ist eine Grundkonstante meiner politischen Arbeit.

Durch meine internationale Arbeit und viele längere Auslandsaufenthalte habe ich den Austausch und die Faszination anderer Kulturen kennen und schätzen gelernt.

Zukunft gestalten heißt für mich, Antworten auf die Frage zu finden, wie wir leben wollen. Wie gestalten wir im Zeitalter der Globalisierung den sozialen Ausgleich? Wie überwinden wir die Kluft zwischen Arm und Reich und den Widerspruch zwischen Arbeit und Kapital? Wie verwirklichen wir angesichts eines immer rasanteren technologischen Fortschrittes Bildungschancen für alle? Wie sichern wir die natürlichen Lebensgrundlagen aller Menschen? Und nicht zuletzt: Wie wollen wir angesichts sich immer stärker ausdifferenzierender Konfliktpotentiale diese Welt zu einem friedlicheren Ort machen? Die Leitlinien Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität sind für mich die Grundwerte der sozialen Demokratie.

Vanessa Mohnke in der Hamburgischen Bürgerschaft

Über mich

Ich bin Vanessa und lebe mit meiner Familie in Hamburg-Eimsbüttel.
In den bislang 40 Jahren meines Lebens habe ich an so unterschiedlichen Orten wie Bielefeld, Atlanta/USA, Brüssel und Heilbronn gelebt. In Heilbronn hat auch mein politisches Engagement seinen Anfang genommen. Ich habe mich erst im Ring Politischer Jugend und später bei den Jusos für einen Jugendgemeinderat stark gemacht. Ich bin dann mit 16 in die SPD eingetreten, weil man gemeinsam mehr erreiche kann. Nach den Anschlägen in Hoyerswerda, Mölln und Solingen war für mich klar, dass ich mich politisch gegen Neonazis und rechte Hetze einsetzen muss und dass ich dafür viele MitstreiterInnen brauche.

Meine zweite große Leidenschaft neben der Politik war und ist der Sport. Im Sport steckt eine unheimlich große Integrationskraft, von der die Gesellschaft als Ganzes profitiert. Als Leistungsturnerin habe ich gelernt nicht aufzugeben, manchmal die Zähne zusammen zu beißen und immer ein Ziel vor Augen zu haben. Diese Erfahrungen helfen mir auch in der Politik.

Sport und Politik sind die beiden Konstanten, die bis heute zu meinem Leben gehören.

Seit ich 2005 nach Hamburg gezogen bin, engagiere ich mich hier politisch. Sowohl in der SPD als auch in der Elternarbeit. Zum Beispiel habe ich im Vorstand des Landeselternausschusses die große Streikwelle 2015 miterlebt und an der Seite der streikenden ErzieherInnen für Verbesserungen gestritten und in unserer Kita die Organisation der Betreuung übernommen. Bis Februar 2020 war ich Vorstand des Kreiselternrates in Eimsbüttel und habe mich dort besonders für die Belange der Stadtteilschulen engagiert, die wie keine andere Schulform die Herausforderungen der Inklusion und Integration meistern müssen. Der Erfolg gibt den Stadtteilschulen Recht: gemeinsames Lernen und Chancengerechtigkeit für alle Kinder stehen hier im Mittelpunkt und müssen unbedingt gefördert werden.

Auch dem Sport bin ich nach wie vor verbunden: Im Eimsbütteler Turnverein bin ich Trainerin für Geräteturnen.

Am 23. Februar 2020 bin ich als Eimsbütteler Abgeordnete in die Hamburgische Bürgerschaft gewählt worden.

Moritz Altner in der Bezirksversammlung Eimsbüttel

Über mich

Schon seit meiner frühesten Kindheit bin ich sozial aktiv. Zu erst habe ich mich bei der Evangelischen Jugend Preetz engagiert. Zeltlager zu Pfingsten und im Sommer, Kirchentage und das Gefühl, mit einer Gruppe engagierter Menschen Berge versetzen zu können. Später bin ich über den Kreisjugendring Plön zu den Falken und zur Politik gekommen. Mit 17 bin ich in die SPD eingetreten. Schnell habe ich mich auf vielen verschiedenen Ebenen engagiert. Unter anderem war ich für eine kurze Zeit Stadtvertreter meiner Heimatstadt Preetz. Schon damals lag mir das Kommunale, das was das direkte Leben vor Ort betrifft, am Herzen. Zum Studium der Philosophie hat es mich dann aber nach Bonn und Schottland verschlagen, bevor ich für ein weiteres Studium zurück in den Norden nach Hoheluft-West gezogen bin.

Inzwischen lebe ich in Eimsbüttel und fühle mich hier sehr heimisch. Eimsbüttel macht das bunte quirlige Leben auf der Osterstraße und in unseren Parks, die kleinen Läden, Cafés, Kneipen und kulturelle Einrichtungen aus. Mein Anliegen ist, das Eimsbüttel das wir kennen und lieben zu bewahren und mit Ihnen gemeinsam weiterzuentwickeln. Denn Stadt ist nie fertig, Stadt wird von uns allen gemacht. Mir gefällt besonders das Familiäre an Eimsbüttel. Kaum geht man aus der Haustür, läuft man schon einem bekannten Gesicht über den Weg. Eimsbütteler*innen sind freundlich, herzlich und aufgeschlossen und sie lassen sich nicht Bange machen. Wenn politische Rattenfänger Ängste schüren, stehen die Eimsbütteler*innen auf und protestieren. Hier sind wir weltoffen und lassen uns nicht einreden, dass aus Not Geflüchtete eine Gefahr für unser Leben oder unsere Freiheit darstellen. Wir stehen zusammen, gegen Fremdenfeindlichkeit. Und wir achten auf unsere Umwelt. Wir kaufen Bio, und kämpfen dafür, dass sich das alle auch leisten können. Immer weniger Eimsbütteler*innen besitzen ein Auto. Man kommt mit Fahrrad, Bus und Bahn und zu Fuß ja auch gut von hier überall hin.